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Einkommmens- und Vermögensverteilung

Einkommensentwicklung in Österreich - ein Jahrzehnt des Einkommensverlusts

AK Oberösterreich, 29.09.2016


Pointierte Zahlen und Fakten zur Entwicklung der Lohneinkommen sowie der Investititonen und Unternehmensgewinne im vorangegangenen Jahrzehnt.


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Ungleichheit boomt - How Increasing Income Indequality is Dampening U.S. Economic Growth (dtsch./engl.)

Standard & Poors, 05.08.2014


In dem (englischsprachigen) Papier der Forschungsabteilung von Standard & Poors schildern die Ökonomen, warum sie ihre Wachstumsprognose für die USA in den kommenden 10 Jahren von jährlich 2,8 auf 2,5 Prozent gesenkt haben (wegen der "extemen" Einkommensungleicheit) und welchen Effekt ein zusätzliches Schuljahr für alle Amerikaner auf das Bruttoinlandsprodukt haben würde (es wäre in 5 Jahren um 2,4 Prozent höher). Sie fordern staatliche Mehrausgaben für Bildung, Gesundheit und Infrstruktur und bringen eine Schließung von Steuerschlupflöchern für Reiche sowie eine Erhöhung der Erbschaftssteuer ins Spiel.

 

 

Download: Bericht im Tagesanzeiger vom 06.08.2014
Link: komplette Studie von S & P, 05.08.2014 (engl.)

Trends in Income Inequality and its Impact on Economic Growth (engl.)

OECD 2014


Die (englischsprachige) Studie der OECD untersucht den Zusammenhang zwischen Einkommensungleichheit und wirtschaftlichem Wachstum in den Ländern der OECD und stellt fest, dass das in den OECD-Ländern während der vergangenen 30 Jahre feststellbare Zurückbleiben der unteren Einkommen einen signifikanten Einfluss auf das Wirtschaftswachstum hatte. Der nachstehende Link führt zu einer kurzen Zusammenfassung der Studie, die komplette Studie kann unten auf der Seite heruntergeladen werden.


Link: Zusammenfassung und komplette Studie

Redistribution, Inequality and Growth (engl./dtsch.)

IWF, 2014


Die (englischsprachige) Studie des IWF beleuchtet den Zusammenhang von Verteilung, Ungleichheit und wirtschaftlichen Wachstum. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass es falsch ist, den wirtschaftspolitischen Fokus nur auf das wirtschaftliche Wachstum zu legen und dabei Verteilungsfragen einschließlich wachsender Ungleichheit außen vor zu lassen.


Download: komplette Studie des IWF (engl.)
Link: Bericht auf FINANZ und WIRTSCHAFT online, 27.02.2014

Soziale Gerechtigkeit (1 + 2)

Michael Diettrich, in: Zschr. KULUTR 1/2014 u. 3/2014


Die seit gut 30 Jahren weltweit dominierende, marktradikale Wirtschaftsdoktrin hat sich in allem geiirt: Ihre Annahme, durch Abgabenentlastung von Unternehmen und Vermögen sowie eine Deregulierung von Märkten könnten Investtionen und Wirtschaftswachstum gesteigert sowie Arbeitslosigkeit und Staatsausgaben gesenkt werden, hat sich in keiner westlichen Industrienation erfüllt. Im Gegenteil ...


Download: Alles Ideologie (Teil 1)
Download: Wie man Ungleichheit exportiert (Teil 2)

Ungleiche Verteilung der Einkommen bremst das Wirtschaftswachstum

G.G. Wagner und K. Brenke, in: Wirtschaftsdienst, 93. Jahrgang, 2013, Heft 2, S. 111-116


Während in Deutschland seit Beginn der vergangenen Dekade der Lohnanstieg deutlich hinter dem Anstieg der Wirtschaftsleistung zurückgeblieben ist, konnten die Vermögenseinkommen und die Selbständigeneinkünfte zulegen – mit der Folge einer wachsenden Ungleichverteilung der Einkommen. Das damit verbundene Spar- und Ausgabeverhalten bremst den privaten Konsum. Insofern wären stärkere Lohnsteigerungen sinnvoll, die zudem auch den europäischen Konsolidierungsprozess voranbringen würden.


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Armut und soziale Eingliederung in den Bundesländern

Statisitk Austria, Mai 2013


Auf Basis der EU-SILC-Erhebungen hat Statistik Austria im Jahr 2013 die vorliegenden Daten der Vorjahre auf Ebene der Bundesländer ausgewertet. Dies ist die bis dato aussagekräftigste Auswertung für die Bundesländer und auch exakter als die Bundesländerdaten in den jährlichen Erhebungen.


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Vermögensverteilung in Österreich - der Wolf und die sieben Geißlein

Michael Diettrich, in: Zschr. Kultur vom Mai 2013


Unter Rückgriff auf eine Studie der OeNB hinterfragt der Beitrag allfällige Mythen zum Thema Vermögensverteilung in Österreich.


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Vermögensverteilung in Österreich 2010 (OeNB-Studie)

P. Fessler, P. Mooslechner, M. Schürz, in: Geldpolitik und Wirtschaft Q3/2012


Erste Ergebnisse für Österreich einer breit angelegte Studie der OeNB im Rahmen des Household Finance and Consumption Survey des Eurosystems 2010.


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Verteilungspolitik - wo bleibt die Verteilungsgerechtigkeit

Arbeiterkammer Wien, März 2012


In zwei Bänden wird anhand eines breiten Spektrums an Themenfeldern beschrieben, welche sozial- und wirtschaftspolitischen Schieflagen derzeit bestehen und welche Maßnahmen erfolgversprechend sind, um mehr Verteilungs- und Chancengerechtigkeit zu erzielen. Band 1 beschäftigt sich mit den wirtschaftlichen Rahmenbedingen, Band 2 legt den Fokus auf sozial-, bildungs- und rechtspolitische Fragestellungen.


Download: Wirtschaftspolitische Dimensionen (Band 1)
Download: Sozial-, Bildungs- und Rechtspolitik (Band 2)