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Stellungnahmen & Meinungen

Konsequenzen aus dem Vorarlberger Armutsbericht. Empfehlungen der Vorarlberger Armutskonferenz

Vorarlberger Armutskonferenz, September 2013


Die Vorarlberger Armutskonferenz hat im September 2013 eine ausführliche Stellungnahme zu dem im Juni 2013 vorgelegten Armutsbericht der Landesregierung vorgelegt und darin Empfehlungen für die Landespolitik entwickelt, die z.T. noch heute Gültigkeit haben.


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Empfehlungen für eine zukunftstaugliche Armutsprävention

Vorarlberger Armutskonferenz, Mai 2013


Die Vorarlberger Armutskonferenz hat im Mai 2013 Empfehlungen für eine zukunftsgerichtete Armutsprävention vorgelegt, mit der sie die sozialpolitische Diskussion in Vorarlberg anregen wollte. Auch wenn sich die Positionen und Analysen der Armutskonferenz zwischenzeitlich in Teilen verändert haben, hat sie seinerzeit mit diesem Dokument die sozialpolitische Debatte in Vorarlberg belebt.


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Soziale Gerechtigkeit (1 + 2)

Michael Diettrich, in: Zschr. KULUTR 1/2014 u. 3/2014


Die seit gut 30 Jahren weltweit dominierende, marktradikale Wirtschaftsdoktrin hat sich in allem geiirt: Ihre Annahme, durch Abgabenentlastung von Unternehmen und Vermögen sowie eine Deregulierung von Märkten könnten Investtionen und Wirtschaftswachstum gesteigert sowie Arbeitslosigkeit und Staatsausgaben gesenkt werden, hat sich in keiner westlichen Industrienation erfüllt. Im Gegenteil ...


Download: Alles Ideologie (Teil 1)
Download: Wie man Ungleichheit exportiert (Teil 2)

Vermögensverteilung in Österreich - der Wolf und die sieben Geißlein

Michael Diettrich, in: Zschr. Kultur vom Mai 2013


Unter Rückgriff auf eine Studie der OeNB hinterfragt der Beitrag allfällige Mythen zum Thema Vermögensverteilung in Österreich.


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Die wirkungslose Effizienz - wie die Ökonomie unsere Sprache und unser Denken korrumpiert

Michael Diettrich, in: Zschr. KULTUR 5/2012


Nicht nur in unsere Sprache, auch in unser Denken hat ein ökonomischer Totalitarismus Einzug gehalten, der die Welt nur noch nach marktwirtschaftlichen Kriterien ordnet. Man könnte viele dieser sprachlichen Platituden als modernistsiche Marotten abtun. Jedoch sind diese Begrifflichkeiten Ausdruck eines tiefgreifenden Wertewandels, der in den letzten 20 Jahren nahezu unbemerkt vonstatten ging.


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Mit Bildung gegen Armut. Stellungnahme der Vorarlberger Armutskonferenz zur Bildungspolitik

Vorarlberger Armutskonferenz, 24.10.2011


Bildungs- und Qualifikationsdefizite erhöhen das Armutsrisiko signifikant. Die Vorarlberger Armutskonferenz sah es deshalb im Oktober 2011 als ihre Aufgabe, das im November des gleichen Jahres anstehende Bildungsvolksbegehren zu unterstützen und eine eigene Stellungnahme zur Bildungspolitik im Land vorzulegen. Diese Stellungnahme war die erste Aktivität, mit der die Vorarlberger Armutskonferenz nach ihrer Gründung im Mai 2011 an die Öffentlichkeit trat und ein unerwartet breites Echo auslöste. Teile der ausgesprochenen Empfehlungen haben zwischenzeitlich Eingang in die Vorarlberger Bildungspolitik gefunden.


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Zwischen Propaganda und symbolischer Armutspolitik: Bilder von Armut in Politik, Öffentlichkeit und Fachöffentlichkeit

Vortrag von Helga Cremer-Schäfer auf der Fachtagung "Soziale Arbeit braucht soziale Politik" am 29.09.2011 in Bregenz anlässlich des 30-jährigen Bestehens von dowas


Zur Armutspolitik gehört Ideologieproduktion. Ihr Kern ist die dauernde Reproduktion der Aufspaltung in "würdige und unwürdige Arme". Der Vortrag analysiert diese armutspolitische Ideologieproduktion anhand von politischen, fachlichen und wissenschaftlichen "Bildern", "Denkweisen" und Theorien" über Armut.


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Es reicht. Für alle

Vortrag von Martin Schenk auf der Fachtagung "Soziale Arbeit braucht soziale Politik" am 29.09.2011 in Bregenz anlässlich des 30-jährigen Bestehens von dowas


Der Vortrag beleuchtet verschiedene Aspekte, die Verteilungsgerechtigkeit, Chancen und Lebensqualität entgegenstehen und dechiffriert diverse Mythen in der Armutsdiskussion: die "Leistungslüge", die "Mittelschichtslüge", den "kulturalistischen Kurzschluss" und das "Abstandsgebot" zwischen Sozialleistungen und Erwerbseinkommen.


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Sozialpolitik in Österreich

Michael Diettrich, in: Zschr. KULTUR 01/2011


Sozialpolitik steht in Österreich in keinem guten Ruf: Sie kostet zu viel, die Ausgaben explodieren, zu viele machen es sich in einer "sozialen Hängematte" bequem. Der Beitrag kritisiert solche Aussagen als nicht belegbares Geschwätz und plädiert für eine aktivere und selbstbewusstere Sozialpolitik.


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